"Ein Besuch in der Teddyklinik" auf Lesetour |
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Wie schnell kann es passieren, dass ein Kind mal ins Krankenhaus muss. Die Stiftung KreBeKi möchte mit der Erzählung rund um Teddy Moritz Kindern die Angst vor dem Krankenhaus und all dem Unbekannten dort nehmen. Dazu wollen auch die Autorin des Buches, Eva Christian, und der CARE-LINE Verlag beitragen. Deshalb geht das Buch nun nicht nur in und um Regensburg auf Lesetoiur - organisiert von KreBeKi -, sondern die Autorin besucht selbst Münchner Kindergärten. Den Startschuss für München gab es am 2.5.2011 im Kinderhaus St. Joachim (Obersendling), wo in zwei Gruppen ingesamt 50 Kinder begeistert der Geschichte gefolgt sind. Weitere Lesungen gab es inzwischen auch in der Städtischen Kindertagesstätte Siglstraße, im Kindergarten "Rasselbande" und im Kindergarten "Regenbogen", in der Städtischen Kindertagesstätte Blumenauerstraße und in den Katholischen Kindergärten St. Korbinian und St. Peter (alle in München). |
Ein Besuch in der Teddyklinik Wie Teddy Moritz seine Angst vor dem Krankenhaus verlor |
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Lesungen 2012
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das Interesse an den Lesungen ist auch 2012 ungebrochen und viele Kinder freuen sich über den Besuch von Moritz und seinen Freunden, die Ihnen ganz genau erklären, wie es im Krankenhaus zugeht. |
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Lesung im Kinderhaus St. Joachim
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Ein Kurzbericht der Autorin |
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Am 2. Mai war das im Kinderhaus St. Joachim im Münchner Stadtteil Obersendling etwas ganz anderes. Morgens, als die Kinder gebracht wurden und die Erzieherinnen sich natürlich erst einmal um das Entgegennehmen der Kinder kümmern mussten, wuselte es nur so um mich herum, als ich erst einmal in einer Kindergartengruppe "geparkt" worden bin. Da hat sich schon in den ersten Minuten gezeigt, wie unterschiedlich diese Kinder sind: Manche warfen ein paar neugierige Blicke in meine Richtung, wandten sich dann aber schnell wieder ab. Andere machten vorsichtig einen großen Bogen um mich, Fremdkörper, der ich doch in der Gruppe war. Aber zwei oder drei Kinder sahen mich dann auch als Attraktion, zu der man sich schnell mal setzt, die man genau beobachtet und der man auch etwas erzählen kann. |
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Genau diese Vielfalt im Entgegenkommen und Verhalten konnte ich dann auch während der Lesung erfahren. Die zwei Gruppen mit jeweils ca. 25 Kindern lauschten nacheinander im Turnraum gespannt der Erzählung rund um Teddy Moritz und seinen Klinikbesuch. Schon bei meinen ersten Fragen an die Kinder stellte sich schnell heraus, dass einige sich sehr gerne beteiligten, auch schon eigene Erfahrungen mit dem Krankenhaus gesammelt hatten und natürlich darüber berichten wollten. |
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Beim Verteilen der Bücher und der Ausmalbilder nach der Lesung war ich wirklich überrascht und gerührt, als die ersten leisen Anfragen nach einem Autogramm kamen. Die Schlange der Kinder wurde dann immer länger, aber natürlich habe ich jedem eine kleine Widmung in das Buch geschrieben. |
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Für mich gab es dann wenige Tage nach der Lesung noch einmal eine große Überraschung: eine wahre Teddyflut! Viele der Kindergartenkinder haben ihr Ausmalbild nämlich wunderbar gestaltet und mir durch ihre Erzieherinnen zukommen lassen. |
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