Der Lehreralltag ist nicht mehr der, der er einmal war. Stand früher vor allem der Unterricht im Mittelpunkt, so ist dieser und seine Vorbereitung heute nur mehr eine von vielen Aufgaben, die auf Lehrer einprasseln. Da kann es nicht wundern, dass Stress überhand nimmt und nicht wenige Lehrer unter Burnout leiden.
Antwort auf die neuen Anforderungen, denen man als Lehrer kaum aus dem Weg gehen kann, muss eine neue Lebensweise sein. Eine Lebensweise, die neben dem Schulalltag auch stärker die immer knapper werdende Freizeit in den Blick nimmt.
Hier drei knappe, alltagstaugliche Tipps!

Sich etwas gönnen

Das Maß der persönlichen Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit hängt davon ab, inwiefern man hier und jetzt Glück und Zufriedenheit erlebt. Deshalb sollte man "Belohnungen" für getane Arbeit und erreichte Ziele auch nicht in allzu ferne Zukunft schieben, sondern sich gegenwärtig belohnen. Und das kann so einfach gehen:

Ruhe finden

In der Schule gibt es kaum Möglichkeiten, dem Trubel und Lärm zu entkommen. Doch Ruhe tut bitter not, denn zu viel Lärm erzeugt Stress. So verschaffen Sie sich Ruhephasen:

Konzentrationsphasen einlegen

Im Schulalltag prasseln ständig Informationen und Aufgaben auf Sie herein. Doch um sich Wichtiges merken zu können, muss man einen klaren Kopf bewahren. Hier einge Tipps:

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